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Die stilistische Verbundenheit mit dem starkfarbigen, konturenreichen Expressionismus ist in meiner Arbeit schon früh gegenwärtig. Für mich ist das die passende Ausdrucksform. Da ich kein sehr dezenter Mensch bin, können es meine Bilder auch nicht sein. Den politischen Ansatz der meisten klassischen Expressionisten habe ich allerdings nicht übernommen. Meine Themen sehe ich vorzugsweise nicht in den Widersprüchen des Lebens, in Krieg und sozialem Elend; ebenso wenig verstehe ich meine Arbeit als Protest gegen die bestehende Ordnung und das bürgerliche Leben. Ich will eher vermitteln, zum Miteinander aufrufen und die Menschen zusammenführen.
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